Denn du bist in einer Gesellschaft aufgewachsen, die Mittelmaß belohnt und große Träume belächelt…
Aufgezogen in einem Schulsystem, das keine Individualität zulässt und dich bestraft, wenn du aus der Reihe tanzt…
Vollgepackt mit einem Alltag und To-dos, sodass für deine eigenen Sehnsüchte kein Platz mehr bleibt.
Ein Umfeld, das ganz genau weiß, wie du zu sein hast – aber erstaunlich selten fragt, was DU eigentlich willst.
Und irgendwann wurde aus deinem wilden „Ich will!“ ein höfliches „Ist schon okay.“
Du hast gelernt, deine Träume runterzuregeln, damit sie – wie du – nicht auffallen.
Aus „Ich will die Welt verändern“ wurde „Ich will einfach nur zufrieden sein.“
Aus „Ich baue mein eigenes Ding“ wurde „Vielleicht lieber etwas Sicheres.“
Mit jedem Mal, in dem du „passt schon" gesagt hast, obwohl dein Herz „mehr" wollte – wurden sie lauter:
Herr und Frau Vernünftig.
Zwei unsichtbare Mitbewohner auf deiner Schulter, die dir den ganzen Tag reinreden, warum du deine Träume lieber nicht verfolgen solltest…